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AKTUELLES


Nacht1.jpg Die vielen Wanderfreunde, die am vergangenen Wochenende vor allem Saarlouis und seine Umgebung erkundeten, sollten auch die Teufelsburg in Oberfelsberg schon von weitem in den Blick nehmen.
Die Fördergemeinschaft Teufelsburg sorgte dafür, dass die Ruine drei Tage angestrahlt war. Ein neues gasbetriebenes Aggregat erleichterte es, die Absicht zu realisieren.
Und was der Verein initiierte, fand nicht nur bei Bürgermeister Thomas Burg Anklang sondern löste insgesamt positive Resonanz aus. Die Anregung zur Hervorhebung der touristischen Attraktion war schon einmal bei einer Bürgeranhörung im Ortsrat auf den Tisch gelegt worden, nun erneuerten andere diesen Wunsch.
In der Fördergemeinschaft greift man das begeisterte Echo gerne auf. Man hofft darauf, dass in naher Zukunft, wenn die Stromversorgung auf dem Schlossberg gesichert ist, eine dauerhafte Installation von Strahlern vorgenommen werde. Dann kann die Burgruine zumindest an besonderen Wochenende im Lichterglanz auf sich aufmerksam machen. Bis dahin sind aber noch andere Dinge wichtig. Zunächst der Parkplatz oberhalb des Burg- und Steinbruchgeländes und dann vor allem die von der Gemeinde geplanten Sicherungsmaßnahmen. Vielen Dank dem DRK und der Feuerwehr die als Helfer, wie immer Bereit waren Hilfe zu leisten.

**Burgfestspiele der Spielgemeinschaft Teufelsburg e.V.2007**
mit dem Theaterstück:.von Birgit Müller.

** Das Weib tut nicht dem Manne gleich**

Termine : 7/8 Juli und 14/15. Juli 2007 auf der Teufelsburg

Fördergemeinschaft Teufelsburg e.V.


Fahnenhissen auf der Teufelsburg am 22. April 2007


Felsberg. Wenn am 22. April zum Fahnenhissen auf der Teufelsburg eingeladen wird, erwartet die Besucher einiges Neues. Das Burgmuseum wurde neu hergerichtet, die Ausstellung im Gewölbe um mehrere Exponate erweitert.

Vom Förderverein Teufelsburg ist nach Anregungen beim Besuch eines Mitarbeiters aus dem Deutschen Museum zu den vorhandenen Ausstellungsgegenständen jeweils eine Erklärung hinzugefügt worden, die die Besucher nun schlau macht über Bezeichnungen, Herkunft und Verwendung. Nun kann man lesen, welche Bedeutung der "Morgenstern" als Waffe hatte. Man kann aber auch lesen was es mit dem Kröneleisen auf sich hat. Denn die Ausstellung im Burgmuseum wurde erweitert um Werkzeuge und andere Gebrauchsgegenstände aus den Felsberger Steinbrüchen, beispielsweise wofür und wie der Zweispitz verwendet wurde.
Auf Fotos wird ebenso wie aus den Texten ersichtlich, wie hart die Tagelöhner damals arbeiten mussten. Wer will, kann sich erläutern lassen, welche Art der Steinbehauung es gab. Man erfährt im Burgmuseum ebenso wie bei den künftig beabsichtigten Führungen zum Steinbruch in der Rosch, wie gering der Verdienst war.
Bei den Recherchen dazu hat der Verein nun genau errurieren können, wie die einstige Zuwegung zur Burgspitze war, die auch für die Steinbrüche galt. Der heutige Weg zur Burg war so lange Zeit wegen Privatbesitzes nicht möglich.
Als Leihgabe von Francois Melcion sind im Museum künftig die Funde zu sehen, die dieser in der Felsberger Gemarkung gemacht hat: Versteinerungen ebenso wie besonderes Gestein.


Beim Fahnenhissen am 22. April kann man sich bei Führungen um 11.30 Uhr, 14 Uhr, 15.30 Uhr und eventuell auch noch um 17 Uhr genauer informieren. Eine Führung findet nur statt, wenn mindestens zehn Interessenten vorhanden sind. Der Erlös ist für den Vereinstopf bestimmt, aus dem heraus Erhaltungsmaßnahmen finanziert werden sollen.
Um bei künftigen Anfragen nach Führungen das Burgleben und die Arbeit in den Steinbrüchen erklären zu können, sucht der Förderverein dazu nach weiteren ehrenamtlichen Mitarbeitern.
Beim Fahnenhissen ist wieder bestens fürs leibliche Wohl gesorgt, diesmal unter anderem auch durch das Angebot von gegrilltem "Burgschinken" als besondere Spezialität.
Der Vorstand des Fördervereins hat bei der Mitgliederversammlung kürzlich die Hoffnung ausgedrückt, dass auch in der neuen Saison möglichst viele Besucher auf die Burg kommen werden. Anfragen unter Telefon 06837/818 Rudolf Zenner





Gründungsjahr: 1968 Aufgabe des Vereins:

Der Verein verfolgt gemeinnützige, kulturelle Zwecke mit dem Ziel, in Zusammenarbeit mit dem Landeskonservatoramt, der Naturschutzbehörde sowie der Gemeinde Überherrn, die Überreste der Teufelsburg freizulegen, sie zu sichern, und soweit es historische Forschungsergebnisse zulassen, wieder aufzubauen. Die Teufelsburg soll eine Ruine bleiben, es soll jedoch in den Grundrissen erkennbar werden, wie die Burganlage einmal ausgesehen hat.
Der Verein ist eine Verbindung von Freunden des heimatlichen Bauwerks der Teufelsburg und hat seinen Sitz in Überherrn Felsberg.
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vor stand. Die Mitgliedschaft ist für alle Personen offen. Der Beitrag beträgt zur Zeit für natürliche Personen 11,00 Euro und für juristische Personen 50,00 Euro / Jahr.
Der Vorstand führt die Geschäfte ehrenamtlich. Er wird mit folgen der Besetzung geführt: 1 .und 2. Vorsitzender - 1. und 2. Kassierer - dem Schriftführer - den 3 Beisitzer - dem Bürgermeister - dem Ortsvorsteher - dem Ehrenvorsitzenden.
Durch mittelalterliche Burgfeste, Märkte, Ritterspiele, Führungen über das Burgareal und Museum, im mittelalterlichem Gewand, versucht die Fördergemeinschaft mit der Abt. "Freie Ritterschaft Teufelsburg", mit dem Kulturamt der Gemeinde Überherrn, die Teufelsburg für die Allgemeinheit attraktiv zu gestalten.
Jugendarbeit:
Um den Verein für Jugendliche attraktiver zu gestalten wurde eine Jugendabteilung mit dem Namen "Freie Ritterschaft Teufelsburg" 2001 gegründet.
Aufgabe der Gruppe ist es: 1. Museumsdienst an Sonn- und Feier tagen sowie Führungen vorzunehmen.
2. Stab- und Schwertkämpfe sowie mittelalterliche Tänze vorzuführen. Die Abteilung besteht z. Zt. aus 40- 50 Aktiven.
Führungen können z. Zt. in Deutsch, Anmeldung zu Führungen und Info:

Rudolf Zenner Tel: 06837 / 818 E-Mail: roudolf@t-online.de











Drief Freiherr v. Duppenvillre
Chargan Sator


Eira v. den Forsten
Tiorben v. der Saar


Roland v. Kleibitz
Theresia a. dem Bachtal